Ausbildungsberufe

Aufbereitungsmechaniker/in

Deine Ausbildung als Aufbereitungsmechaniker/in

Material und Rohstoffe zum Bauen stehen uns nicht einfach so zur Verfügung. Wir finden Kohle, Sand, Stein und Kies nicht fertig nutzbar in der Landschaft, sondern müssen alles sorgfältig aufbereiten, bevor wir es zum Bauen verwenden können. Und genau das ist die Aufgabe eines Aufbereitungsmechanikers.

Was mache ich als Aufbereitungsmechaniker?

Als Aufbereitungsmechaniker sorgst du dafür, dass ständig ausreichend Baumaterial verfügbar ist. Du bereitest Steinkohle, Kies, Naturstein und Sand sorgfältig auf, damit daraus etwas hergestellt oder gebaut werden kann. Außerdem ist es deine Aufgabe, die entsprechenden Maschinen und Anlagen zu bedienen und zu warten. Wenn du als Aufbereitungsmechaniker arbeiten möchtest, musst du durch die Entnahme und Auswertung von Proben die Qualität des gewonnenen Materials sicherstellen. In Zeiten, in denen immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird, sollen natürlich möglichst viele Materialien wiederverwendet werden. Es ist also auch deine Aufgabe, altes Abbruchmaterial so zu zerkleinern und zu trennen, dass es erneut genutzt werden kann.

Was sollte ich mitbringen?

Für die Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker sind einige Qualitäten nötig. Es ist zum Beispiel wichtig, dass du ein gewisses handwerkliches Geschick mitbringst. Außerdem kann ein technisches Grundverständnis nicht schaden. Wenn du zudem umsichtig bist und gern im Team arbeitest, kann die Arbeit als Aufbereitungsmechaniker eine gute Wahl für dich sein.

Was lerne ich während meiner Ausbildung?

In der Ausbildung lernst du, wie verschiedene Rohstoffe gewonnen und aufbereitet werden können. Du machst dich mit den dafür benötigten Maschinen vertraut und erfährst, wie man Proben nimmt und auswertet. Außerdem gehören Grundkenntnisse in Mathematik und Physik sowie das Technische Zeichnen zum Lehrplan für angehende Aufbereitungsmechaniker. Das theoretische Wissen kannst du im praktischen Teil der Ausbildung direkt umsetzen und dabei erste Berufserfahrung sammeln. So zeigt man dir zum Beispiel das unterschiedliche Brech- und Sinkverhalten von Steinen, welches zum Trennen der Stoffe genutzt wird. Während der Ausbildung musst du dich entscheiden: Zur Auswahl stehen die Fachrichtungen Naturstein, feuerfeste und keramische Rohstoffe, Sand und Kies, Steinkohle sowie Braunkohle.

Wo kann ich meinen Traumjob lernen?

Aufbereitungsmechaniker arbeiten vor allem in Betrieben, die in der Rohstoffgewinnung oder -verarbeitung tätig sind. Dabei kann es sich um Steinwerke oder Sandgewinnungsbetriebe, Kiesgewinnungsbetriebe oder steinverarbeitende Betriebe handeln. Außerdem ist eine Ausbildung in der Aufbereitung der Steinkohlebergwerke oder bei Recyclingbetrieben möglich. Da die Gewinnung von Stoffen für den Bau immens wichtig ist, werden immer mehr Möglichkeiten angeboten, eine Ausbildung zu absolvieren. Du kannst mit deiner Arbeit dazu beitragen, dass Neues aus vorhandenen Ressourcen geschaffen wird und mit der Lieferung der Stoffe den Grundstein für bedeutende Bauten legen.

Typ

Ausbildung

Empfohlener Abschluss

Hauptschulabschluss

Dauer

3 Jahre

Gehalt pro Lehrjahr

ca. 770 € / 830 € / 920 €

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