Ausbildungsberufe

Baugeräteführer/in

Deine Ausbildung als Baugeräteführer/in

Dicke Maschinen und große Bagger waren schon immer dein Traum? Schon als Kind hast du dir vorgestellt, dass du später selbst die gelben Riesen fahren wirst? Als Baugeräteführer ziehst du auf Baustellen die Blicke der Passanten auf dich und lässt Kinderaugen leuchten. Denn du bist es, der die großen Maschinen bewegt und geschickt das Baumaterial befördert oder Löcher aushebt und damit den Grundstein für weitere Arbeiten legst.

Was mache ich als Baugeräteführer?

Mit Hilfe von Baugeräten werden auf Baustellen die Bauarbeiten vorangetrieben oder vorbereitet. Ohne sie würden alle Arbeiten deutlich länger dauern, da der Mensch gar nicht in der Lage wäre, das Material selbst zu befördern. Du bist als Baugeräteführer also dafür verantwortlich, dass die Arbeiten geplant, eingerichtet, gesichert und durchgeführt werden. Außerdem übernimmst du die Planung der Baustelle und verlädst die Maschinen, wenn eine Baustelle umgerüstet werden muss. Entsprechend bist du auch für die Wartung und Reparatur der Geräte verantwortlich, denn wenn ein Bagger ausfällt, kann es oft tagelang nicht mehr weitergehen. Das soll natürlich nicht passieren. Dich erwartet ein spannender Beruf mit viel Power, Schweiß und dem Duft der Baustelle.

Was sollte ich mitbringen?

Wer als Baugeräteführer durchstarten möchte, muss vor allem körperlich fit sein. Denn die Geräte erfordern oft viel Kraft, um gebändigt zu werden. Außerdem ist der Job nicht ungefährlich – große Maschinen bedeuten oft auch große Gefahr. Da ist es wichtig, dass du konzentriert und gewissenhaft bei der Sache bist. Die Arbeit in Schichten und bei Wind und Wetter sollte dich nicht abschrecken, denn als Baugeräteführer bist du in der Regel nur im Freien unterwegs. Langweilig wird es dafür garantiert nie!

Was lerne ich während meiner Ausbildung?

Im schulischen Teil der Ausbildung geht es vor allem um Inhalte wie Mathematik, Physik und Technik. Du lernst außerdem, wie du dich richtig schützt. Arbeitsschutz und Gefahrenlehre sind wichtige Faktoren in der Ausbildung zum Baugeräteführer. Im praktischen Teil geht es vor allem darum, die Maschinen sachgemäß zu führen und darum, wie du sie wartest und Defekte erkennst und behebst. Im dritten Lehrjahr kannst du dich dann endlich an die Königsklasse wagen: Kran und Bagger warten jetzt auf dich.

Wo kann ich meinen Traumjob lernen?

Baugeräteführer werden überall dort gebraucht, wo große Fahrzeuge und Maschinen zum Einsatz kommen. Das ist vor allem im Hoch- und Tiefbau, im Wasserbau sowie im Straßenbau der Fall. Oft wird bei Bewerbungen vergessen, dass auch im Garten- und Landschaftsbau schwere Geräte benötigt werden – versuche es doch bei einem dieser Betriebe mal mit deiner Bewerbung.

Typ

Ausbildung

Empfohlener Abschluss

Hauptschulabschluss

Dauer

3 Jahre

Gehalt pro Lehrjahr

ca. 650 € / 980 € / 1190 €

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